HAS ADDITION NO.; + REQUEST FOR EXAMINATION PARAGRAPH 44; - THE APPLICATION CAUSED THE SUSPENSE OF APPLICATION NO:; + GRANT AFTER EXAMINATION; + NO OPPOSITION DURING TERM OF OPPOSITION; HAS ADDITION NO.; CHANGE IN THE PERSON/NAME/ADDRESS OF THE PATENT OWNER; WILLINGNESS TO GRANT LICENSES DECLARED (PARAGRAPH 23); - CEASED/NON-PAYMENT OF THE ANNUAL FEE; CHANGE IN THE PERSON/NAME/ADDRESS OF THE PATENT OWNER
INPADOC patent family
1
BEDIENUNGSTASTATUR FUER FERNMELDE- INSBESONDERE FERNSPRECHGERAETE
Telephone number conversion method for user with learning difficulty
Inventor: DANIEL DAOUT
Applicant: DAOUT DANIEL (FR)
EC:H04M1/23; H04M1/247D; (+1)
IPC: H04M1/23; H04M1/247; H04M1/26(+5)
Publication info: FR2717022 - 1995-09-08
2
Telecommunication system and subscriber terminals with labels on the keys.
Inventor: LUBCKE HARTMUT DIPL-ING (DE); KREMER PETER DIPL-ING (DE); (+1)
Applicant: SIEMENS AG (DE)
EC:H04M1/247; H04M1/27; (+1)
IPC: H04M1/247; H04M1/27; H04M3/42(+5)
Publication info: EP0563743 - 1993-10-06
3
Telephone
Inventor: BOECK JOSEPH (CH)
Applicant: BOECK JOSEPH (CH)
EC:H04M1/02; H04M1/23
IPC: H04M1/04; H04M1/02; H04M1/23(+5)
Publication info: US5220598 - 1993-06-15
4
Device for adapting a keyboard of an information processing assembly
Inventor:
Applicant: COMBALUZIER PIERRE (FR); PLANCHETTE MARC (FR)
EC:H01H13/702
IPC: H01H13/702;H01H13/70; (IPC1-7): G06C7/02
Publication info: FR2621143 - 1989-03-31
5
Device associated with the keyboard of a data processing machine in order to permit interchangeability of the functions of the keys of this keyboard
Inventor:
Applicant: BALEMBOIS CLAUDE (BE)
EC:H01H13/70
IPC: H01H13/70;H01H13/70; (IPC1-7): G06F3/00
Publication info: FR2588103 - 1987-04-03
Claims
Bedienungstastatur für Fernmelde- insbesondereBernsprechgerate Patentansprüche: 1. Bedienungstastatur fürFerninelde- insbesondere Fern sprechgeräte mit einzeln betätigbaren Tasten, denen jeweils zur Kennzeichnung ihrer Bedeutung eine Be schriftung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine über ein gesamtes Tastenfeld (TF)einer Re- dienungstastatur sicherstreckencle flexible Bescrif- tungsfolie (BF)von einem das Tastenfeld (TF) um fassenden, an der Oberfläche des Gerätes (G) befestig baren Rahmen (R) gehalten wird.
2. Bedienungstastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (R) mit der Beschriftungsfolie (BF) leicht auswechselbar ist und mittels an ihm ange brachten Zapfen (Z) in am Gerät (G) dafür vorgesehe nen Löchern (L) steckbar befestigt wird.
3. Bedienungstastatur nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschriftungsfolie (BF) innerhalb des -Rahmens (R) leicht auswechselbar ist und lediglich durch einen federnden Drahtbügel (DB) gehalten wird.
4. Bedienungstastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieBeschriftl-ngsfolie (BF) den Tasten zugeord nete Felder (F) aufweist und direkt mit allengenn- zeichnungen beschriftet wird.
5. Bedienungstastatur nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschriftungsfolie (BF) durch Anbringen einzelner bedruckter, flexiblerKlebeetikette an den
Stellen der Tasten beschriftet wird.
6. Bedienungstastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschriftungsfolie (BF) durch eine ebenfalls flexible Klarsichtfolie abgedeckt ist.
7. Bedienungstastatur nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass flexible Klebeetikette auf der Innenseite derElar- sichtfolie angebracht werden.
Description
Bedienungstastatur für Fernmelde- insbesondere
Pernsprechgeräte Die Erfindung betrifft eine Bedienungstastatur fürFern- melde- insbesondere Fernsprechgeräte mit einzeln betätigbaren Tasten, denen jeweils zur Kennzeichnung ihrer Bedeutung eine Beschriftung zugeordnet ist.
Bedienungstastaturen vonFerninelde- insbesondere Fernsprechgeräten bestehen aus einem oder mehreren Tastenfeldern, in denen die einzelnen Tasten konstruktiv zusammengefasst sind. Dabei muss aber trotzdem jede einzelne Taste ihrer Bedeutung entsprechend bezeichnet sein.
Es ist bekannt, die Bezeichnung durch Eingravieren oder Aufdrucken von Zeichen auf den Tastenkopf herzustellen.
Das bedeutet jedoch eine Vielzahl unterschiedlicher Tastenausführungen oder zumindest eine grosse Menge unterschiedlich gestalteter Tastenköpfe.
Will man unterschiedliche Tasten oder Tastenköpfe vermeiden, so gibt es die Möglichkeit, Beschriftungsplättchen in den TastenkopfeSnzubringen. Eine derart ausgebildete Leuchttaste ist im Zusammenhang mit einem Tastenfeld oder Tastenblock abgebildet in den TN-Nachrichten 1975, Heft 76, auf Seite 38. Der Tastenkopf besteht dabei aus drei Teilen: dem quaderförmigen Körper, dem Einlegeplättchen und der Abschlussplatte. Diese zwar gleichartigen, aber doch getrennt vorhandenen Einzelteile müssen beim Herstellen einer Tastatur zusammengebaut werden und sind beim Ändern einer Tastenbeschriftung auseinanderzunehmen und wieder zusammenzusetzen.
Wenn derartausgei --.te Beschriftungen einzelner Tasten an einemBernmeldege ät vorhanden sind, so sind diese nicht leicht zuentfernen. Damit ist aber auch eine BedienungL. S jeweiligen Gerätes durch Unbefugte möglich, weil die befugte Bedienungsperson sich kaum die Mühe machen kann, die Beschriftungen zu entfernen, wenn der Arbeitsplatz verlassen wird. Die Beschriftungen können auch, insbesondere bei Fernsprechwählgeräten, die durch Tastendruck abrufbare gespeicherte Wahlinformation aussenden, einem Unbefugten darüber Hinweise liefern, mit welchen Geschäfts- oder Privatpartnern der Inhaber des Gerätes in Verbindung steht.Es könnten ausserdem durch die fest angebrachte Beschriftung möglicherweise geheimzuhaltende Funktionen bekannt werden oder zumindest ein Interesse daran geweckt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine leicht anbringbare und leicht entfernbare Tastenbeschriftung vorzuschlagen, bei der die einzelnen Tasten ohne Rücksicht auf ihre Beschriftung einfach und einheitlich gestaltet werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, dass eine über ein gesamtes Tastenfeld einer Bedienungstastatur sich erstreckende flexible Beschriftungsfolie von einem das Tastenfeld umfassenden, an der Oberfläche des Gerätes befestigbaren Rahmen gehalten wird.
Mit der Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht, dass die einzelnen Tastenköpfe aus nur einem einheitlich ausgeführten Teil bestehen können, und die Beschriftung dennoch leicht zugeordnet werden kann. Ein weiterer Vorteil ist dadurch gegeben, dass die Beschriftung leicht entfernbar und leicht auswechselbar ist. Beim Entfernen der Beschriftung wird erreicht, dass die nun gleichartig aussehenden Tasten anonym sind bezüglich ihrer Funktion, so dass es einem Unbefugten nicht möglich ist, eine Bedienungsprozedur auszuführen oder ein Merkmal zu erkennen.
Die Weiterbildungen der Erfindung lassen erkennen, dass es mit einfachen Mitteln möglich ist, ein Tastenfeld oder Tastenblock einer Bedienungstastatur dem-jeweiligen Anwendungszweck optimal anzupassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Tastenfeld TF mit einem darüber anzubringenden Rahmen R, der die Be festigungsfolie BF hält, in perspekti vischer Darstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anordnung als 5 chnittzeichnung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Bedienungsta statur.
In der Fig. 1 ist dargestellt, dass ein Rahmen R, in dem die Beschriftungsfolie BP angebracht ist, über das TastenfeldTF einer Bedienungstastatur gesetzt wird.Pür die steckbare Befestigung des Rahmens R sind Zapfen Z vorgesehen, die in an der Oberfläche des Gerätes G angebrachte Löcher L eingreifen. Auf diese Weise kann der besagte Rahmen leicht befestigt und auch wieder gelöst werden, ohne dass spezielle Werkzeuge oder Vorrichtungen nötig sind.
In der Fig. 2 ist in Seitenansicht dargestellt, wie die BefestigungsfolieBF sich in der Nähe der Oberflächen der Tastenköpfe befindet. Es ist erkennbar, dass der obere Rand des Rahmens R nach innen abgewinkelt ist, und dass in der dadurch entstehenden Hohlkante ein Drahtbügel DB sich befindet, der die BeschriftungsfolieBF festhält.
Die Fig. 3 gibt eine Draufsicht wieder, an der man ebenfalls die Lage des Drahtbügels DB erkennen kann. Die damit im Rahmen befestigte Beschriftungsfolie ist in der Tastenanordnung entsprechende FelderF eingeteilt. Diese Felder dienen dazu, die einer Taste zuzuordnende Beschriftung an die richtige Stelle plazieren zu können. Die Beschriftungsfolie kann direkt beschriftet oder bedruckt werden. Sie kann aber auch mit tinzeln angefertigten Klebeetiketten versehen werden. Es ist zweckmässig, über die Beschriftungsfolie BBne nicht dargestellte Klarsichtfolie anzu bringen. Bei geeigneter Ausführung dieser Klarsichtfolie kann auch, wie im Anspruch 7 erwähnt, mittels Klebeetiketten die Beschriftung angebracht werden. Es erübrigt sich dann eine besondere Beschriftungsfolie, weil die Klarsichtfolie deren Funktion übernimmt.
Die Flexibilität der Beschriftungsfolie, einerElarsicht- folie oder auch von Klebeetiketten muss derart beschaffen sein, dass die Betätigung von Tasten nicht behindert wird.
Die Folie muss so beschaffen sein, dass sie der Bewegung beim Betätigen einer Taste folgt und anschliessend durch ihre Elastizität wieder in die Ausgangslage zurückkehrt.
Die erfindungsgemässe Rahmenordnung mit der Beschriftungsfolie kann bei Bedarf, wie bereits beschrieben, leicht vom Gerät entfernt und verschlusssicher aufbewahrt werden. Es ist ausserdem sehr leicht, die Beschriftungsfolieaus zu- wechseln, wennFllnktionsänderungen an einem Gerät vorgenommen werden. Da die Beschriftungsfolie eine grössere Fläche darstellt, die zudem flexibel ist, ist es auch möglich, die Beschriftung mit einer Schreibmaschine vorzunehmen.